GESELLSCHAFT

In Österreich gibt es für Patienten mit einem Apallischen Syndrom, sogenannte Wachkoma-Patienten, nach einigen Wochen intensiv-medizinischer Betreuung und nachfolgendem Aufenthalt in einem Neurologischen Krankenhaus bzw. einer Rehabilitationseinrichtung derzeit noch unzureichende weitere Versorgungsmöglichkeiten. Obwohl rund 50% dieser Patienten jünger als 40 Jahre sind, erfolgt nach Leistungsentfall durch die jeweilige Krankenkasse die Unterbringung fast ausschließlich in geriatrischen Institutionen, die für diese Anforderungen nicht geschaffen wurden.

Um die Öffentlichkeit über das Thema Wachkoma aufzuklären, um Meinungsbildnern in Politik & Wirtschaft die Unterversorgung dieser Patientengruppe vor Augen zu führen und nicht zuletzt um die Gesamtsituation in Österreich zu verbessern, wurde am 30. Mai 2001 die "Österreichische Wachkoma Gesellschaft" gegründet.

     
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